Hebammen-Fortbildungen

Mein Anliegen ist es, Frauen den Rücken zu stärken, damit sie ihren eigenen Weg gehen - sowohl den Frauen, die ich als Hebamme begleite, als auch meinen Kolleginnen. Deshalb biete ich Fortbildungen für Hebammen an. Sowohl zu Basisleistungen wie zB Hilfe bei Beschwerden, als auch zu darüber hinaus gehenden individuellen Leistungen. So wird das Angebot breiter und für alle befriedigender.

 

 

Infos zur Hebammenpraxis 37

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Ihr findet uns im Herzen des Szeneviertels Düsseldorf-Unterbilk mit vielen netten Cafés, Restaurants und Kneipen und fußläufig zum Rhein! An der Gladbacher Straße 6 bietet die neue Praxis im 4. Stock (mit Fahrstuhl ;-) auf 200 qm viel Raum zum Lernen und Wohlfühlen, großzügig, hell und mit einem weiten Blick in den Himmel. Es gibt einen ca. 85 qm großen Kursraum für Yoga, Massagen etc., einen großen Seminarraum, eine kleine Küche, Umkleide und 2 Toiletten.

Ab Düsseldorf-Hauptbahnhof erreicht ihr die Praxis mit öffentlichen Verkehrsmitteln in 10 Minuten. Die S-Bahn-Station "Völklinger Straße" für die Linien S8, S11 und S28 ist gleich um die Ecke (Ausstieg Volmerswerther Straße!) und die Straßenbahnlinien 706, 707 und 709 sowie die Buslinien 723 und 726 halten vor der Tür, Haltestelle "Bilker Kirche". Hier könnt Ihr nach der besten Verbindung schauen.

Parken kann man in den umliegenden Straßen oder im Parkhaus Bilk-Arcaden ca. 10 Minuten zu Fuß. Kostenlos parken kann man an der Handwerkskammer am Georg-Schulhoff-Platz, von da aus sind es auch ca. 10 Minuten zu Fuß oder zwei Stationen mit der Straßenbahn. Viel Platz bietet der kostenlose Park & Ride Parkplatz am Südfriedhof. Von da aus sind es drei Stationen mit der Straßenbahn. Mit dem Kurzstrecken-Tarif von nur 1,60 Euro kommt ihr bequem bis vor die Praxis-Tür, ab da könnt ihr das Herz von Düsseldorf zu Fuß erkunden.

Herzlich willkommen!

 

Erste Hilfe & Reanimation

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Notfälle rund um die Geburt und im Säuglingsalter stellen für alle Beteiligten eine hohe Belastung und Herausforderung dar. Jede  praktizierende Hebamme sollten die Grundlagen der Erstversorgung und Reanimation beherrschen und im Rahmen einer Fortbildung regelmäßig wiederholen.

Wir zeigen, dass die Maßnahmen leicht zu lernen sind und so im Notfall geholfen werden kann. Wir üben die Erstversorgung im häuslichen Umfeld, mit den Händen, Mund und Ambubeutel, auch der Umgang mit der Automatischen Externen Defibrillation (AED) wird gezeigt.

  • Situatives Vorgehen bei der Mutter
  • Altersgerechtes Vorgehen beim Säugling
  • Überprüfung der Vitalfunktionen: Bewusstsein/ Atmung/ Kreislauf
  • Herz- Lungen- Wiederbelebung Säugling
  • Herz- Lungen- Wiederbelebung Mutter inkl. AED
  • Fallbeispiele
  • Wunden und Wundversorgung
  • Schock: Anzeichen/ Ursachen/ Maßnahmen
  • Thermische Verletzungen (Kälte/ Hitze)
  • Vergiftungen und Verätzungen
  • Verbandmaterial (Mobilapotheke, Material für
 unterwegs, BG-Material
     

Erste Hilfe & Reanimation
Sa., 15.06.2019, 10.30 - 17.00 Uhr


Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 125,– € incl. Getränke, Obst & Kekse
Als Hebammen-Fortbildung anerkannt mit 8 Notfall-Stunden

Winfried Pesch
, Dipl. Soz.Päd. & Lehrbeauftragter für Rettungswesen

Anmeldung

 

Ein traumatisches Geburtserlebnis verarbeiten

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Die meisten Hebammen begegnen im Rahmen ihrer Tätigkeit Müttern, die eine schwierige oder traumatische Geburt erlebt haben. Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: pro Jahr erleben in Deutschland, Österreich und der Schweiz insgesamt rund 56.000 Frauen eine Geburt als so traumatisch, dass sie das Vollbild einer posttraumatischen Belastungsstörung entwickeln. Rund 280.000 Mütter berichten in den ersten Wochen und Monaten post partum davon, dass sie ihre Geburt als schwierig empfunden haben und weisen Symptome einer posttraumatischen Stressbelastung auf.

Unverarbeitete traumatische Geburtserfahrungen hinterlassen bei der Mutter tiefe seelische und körperliche Spuren. Sie können sich negativ auf die Mutter-Kind- Beziehung auswirken und belasten somit potentiell auch die weitere psychische und körperliche Entwicklung des Kindes. Die Verarbeitung und Integration einer schwierigen Geburtserfahrung ist ein zentrales Thema in der Tätigkeit einer Hebamme.

Für viele Kolleginnen, stellt dies eine berufliche Herausforderung dar. Es können Fragen auftauchen, wie:
„Wie kann ich eine Mutter bei der Verarbeitung der Geburtserfahrung unterstützen?“
“Wie erkenne ich als Hebamme ein Geburtstrauma oder posttraumatischen Stress?”
“Welche Methoden oder Techniken gibt es, die ich erlernen und leicht in meine Arbeit integrieren kann?”
“Wann muss ich eine Mutter an andere Fachpersonen überweisen? Wo sind meine Grenzen als Hebamme?”
“Was brauchen betroffene Mütter in der Hebammenbegleitung?”
“Wie kann ich der Frau eine empathische Grundhaltung gegenüber bringen und gleichzeitig eine neutrale Position einnehmen?”

Dieser Workshop stattet teilnehmende Hebammen mit dem fachlichen Wissen und entsprechenden Methoden aus, um betroffene Mütter im Rahmen ihrer gesetzlich umschriebenen Hebammentätigkeit bei der Aufarbeitung schwieriger Geburten zu unterstützen und zu begleiten. Dies betrifft sowohl den prä- als auch den postpartalen Zeitraum.
 
Inhalt

  • Grundwissen aus der Psychotraumatologie
  • Erkennen von posttraumatischem Stress und Traumafolgestörungen und Unterscheidung zu physiologischen Anpassungsprozessen
  • Erlernen von Methoden und Techniken zur Geburtsverarbeitung, die leicht in den Hebammen-Arbeitsalltag integriert werden können
  • Konzepte, um die Inhalte zeiteffizient in die einzelnen Bereiche der Tätigkeit als Hebamme einfließen zu lassen
  • Strategien zur an die Thematik angepasste Kommunikation
  • Selbstfürsorge und Schutz vor Sekundärtraumatisierung
  • Empathische Haltung und Umgang mit Ambivalenzen Berufsrechtliche Abgrenzung zu anderen Berufsgruppen (PsychologInnen, PsychotherapeutInnen etc.)
     

Ein traumatisches Geburtserlebnis verarbeiten –
Wie Hebammen dabei unterstützen können und wo die Grenzen in der Hebammenbegleitung liegen

Sa., 13.07.2019, 10.00 - 18.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 150,– € incl. Getränke, Obst & Kekse
Zertifizierung Hebammen-Fortbildung beantragt mit 8 Stunden

Tanja Liebl arbeitet als Hebamme und Hypnose-Psychotherapeutin (i.A.) in ihrer Praxis bei Graz schwerpunktmäßig zum Thema der Verarbeitung traumatischen Geburtserfahrungen und anderen peripartalen psychischen Erkrankungen und Krisen.
BSc Hebamme, Psychotherapeutin i.A., Hypnose-Psychotherapie ÖGATAP, EMI (Eye Movement Integration), Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie PITT, Somatic Experiencing (i.A.)

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Vitale Risiken, Notfälle und Erkrankungen in Schwangerschaft und Geburt

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Diese Fortbildung vermittelt einen Überblick über die Ursachen mütterlicher und kindlicher Erkrankungen und lebensbedrohlicher Akutsituationen während der Schwangerschaft und unter der Geburt.

  • Vergleich der Müttersterblichkeit weltweit, Europa, Großbritannien (beste Statistiken) Deutschland (schlechteste Statistiken)
  • Tendenzen der Sterblichkeitsrate infolge organisatorischer Veränderungen
  • Physiologie und Pathophysiologie der Schwangerschaft und ihre Bedeutung für vitale Risiken für Mutter und Kind
  • Haupttodesursachen und ihre Erkennbarkeit und Vermeidbarkeit
  • Thromboembolien
  • Blutungsrisiken
  • Kardiale Probleme (zunehmende Ursache)
  • Hypertonie, Präeklampsie und Eklampsie
  • Seltene Ursachen: Psychologische, Immunologische Probleme, Ernährung...
  • Kindliche Probleme in der Schwangerschaft und unter der Geburt
  • Fetales Wachstum, Feststellbarkeit,  Missbildungen, Diabetes, Frühgeburtlichkeit.
  • Was ist ein "pathologisches" CTG?
  • Was ist "pathologischer Geburtsverlauf"?
  • Wann sind operative Entbindungsmaßnahmen angezeigt, welche Risiken haben diese (Sektio, Vakuum, Forceps)?
  • Strategien zur Vermeidung mütterlicher und fetaler Risiken in der Schwangerschaft (Verhalten, Ernährung, Gewichtszunahme).
  • Wie muss Geburtshilfe in Deutschland organisiert und finanziert werden?

 

AUSGEBUCHT

Vitale Risiken, Notfälle und Erkrankungen in Schwangerschaft und Geburt
Sa., 06.04.2019, 10.30 - 17.00 Uhr


Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 125,– € incl. Getränke, Obst & Kekse
Als Hebammen-Fortbildung anerkannt mit 8 Notfall-Stunden

Dr. Friederike M. Perl, Fachärztin Geburtshilfe und Gynäkologie DRCOG

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Ernährung als Prävention des Gestationsdiabetes

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Die Häufigkeit von Schwangerschaftsdiabetes ist während der letzten 15 Jahre weltweit angestiegen. Statistisch erhielten 2016 ca. 14 % der Schwangeren in Deutschland diese Diagnose. Dies liegt teilweise am veränderten Screeningverfahren und der Einführung neuer Grenzwerte, teilweise am höheren Alter der Mütter und oft an einem erhöhten Körpergewicht der Frauen.

Viele Frauen wissen nicht, welche Lebensmittel die Entstehung eines Diabetes begünstigen oder auslösen können. Sie sind sich nicht der Risiken bewusst und werden häufig auch nicht zu Beginn der Schwangerschaft entsprechend aufgeklärt. Hebammen können hier erhellend und präventiv wirken und Schwangeren die Grundsätze einer gesunden Ernährung erläutern.

In diesem Seminar besprechen wir die Grundlagen zu hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft und deren Auswirkungen auf den Stoffwechsel sowie die mögliche Entstehung eines Diabetes allgemein und in der Schwangerschaft. Die richtige Ernährung ist neben ausreichender Bewegung die wichtigste Säule der Prävention und der Therapie eines Schwangerschaftsdiabetes.

  • wie stellt man die Ernährung zur Prävention eines Gestationsdiabetes richtig zusammen
  • auf welche Nährstoffe muss man besonders achten
  • wie berät man Schwangere wenn sie die Diagnose Gestationsdiabetes erhalten
  • Ernährung unter gesundheitspräventiven Aspekten für Mutter und Kind nach der Geburt
  • welche Rolle spielt vegetarische Ernährung im Zusammenhang mit Gestationsdiabetes
     

Ernährung zur Prävention eines Gestationsdiabetes
Sa., 09.02.2019, 10.00 - 18.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 135,– € incl. Script
Zertifizierung für 9 UE Fortbildungsstunden beantragt.

Edith Gätjen, Oec. troph., Studium der Oecotrophologie, Leitung der Ausbildung „Stillberaterin in der Klinik“, Lehrauftrag an der Universität Bochum (HsG), Buchautorin, Systemische Familientherapeutin und Supervisorin, Präsidentin des UGB – Deutschland.

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Vegan von Anfang an – in Schwangerschaft, Stillzeit und Kindheit

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Vegan ist hip - aber ist es auch gesund?
Jung, weiblich und überdurchschnittlich gebildet sind die meisten Vegetarier laut einer Studie der Uni Jena. Wenn diese Frauen schwanger werden, bekommen sie meist jede Menge Ratschläge von besorgten Mitmenschen, die es nur gut meinen. Ob sie damit Recht haben? Ob eine omnivore Ernährung tatsächlich gesünder ist, oder ob Frau sich sehr wohl weiter vegan oder vegetarisch ernähren kann, ohne dass sie und das wachsende Baby Mangel leiden, darum geht es in dieser Fortbildung. Wir wollen aufzeigen, wie es gelingen kann, gesund und gut vegetarisch / vegan in Schwangerschaft und Stillzeit mit allen Nährstoffen versorgt zu sein.

  • Grundlagen Energiebedarf
  • Kritische Nährstoffe
  • Vollwerternährung
  • Besonderheiten in der Schwangerschaft
  • Besonderheiten in der Stillzeit
  • Tageskostpläne


Vegan von Anfang an
Mi., 17.07.2019, 9.00 - 17.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 135,– € incl. Script
Zertifizierung für 9 UE Fortbildungsstunden beantragt.

Edith Gätjen, Oec. troph., Studium der Oecotrophologie, Leitung der Ausbildung „Stillberaterin in der Klinik“, Lehrauftrag an der Universität Bochum (HsG), Buchautorin, Systemische Familientherapeutin und Supervisorin, Präsidentin des UGB – Deutschland.

Anmeldung

 

Manuelle Hilfen bei Schwangerschaftsbeschwerden

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Wir üben in dieser Hebammen-Fortbildung Elemente der Körperarbeit nach Milton Trager, Shiatsu, Kinesiologie, Meridianmassage, Osteopathie, Craniosacraltherapie, Thai-Massage und Fußreflexzonenbehandlung - verschiedene mögliche Anwendungen an der bekleideten Frau sowie eine Fascien-Lösungstechnik ohne Öl auf nackter Haut, die sehr hilfreich sein kann bei Rückenschmerzen zB nach PDA.

Damit können Beschwerden wie Ischias, Rückenschmerzen, Schulter-Nacken-Verspannungen, Wassereinlagerungen, Restless Legs, Unruhezustände und Schlafstörungen mit sanften Händen gelindert werden. Viele schwangere Frauen genießen die sanften, entspannenden Berührungen. Hebammen dürfen Schwangerschaftsbeschwerden und Wochenbettprobleme lindern und im Rahmen der Hebammen-Gebührenordnung abrechnen.

In dieser Hebammen-Fortbildung lernen Sie Körperarbeit ohne Öl sicher anzuwenden. Sie lernen, welche Punkte sensibel behandelt werden sollen, Einschränkungen und Kontraindikationen werden genau vermittelt. Eine kleine Anatomie-Auffrischung gibt es ebenfalls. Wir üben alle Griffe und Techniken aneinander, damit die Wirkung erfahren werden kann.
 

Manuelle Hilfen bei Schwangerschaftsbeschwerden

Do., 22.08.2019, 11.00 - 19.00 Uhr
Fr.,
23.08.2019, 9.00 - 17.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 275,– € incl. Sript, Kekse und Getränke
Als Hebammen-Fortbildung zertifiziert mit 18 Stunden.

Judith Kulesza, Hebamme, Heilpraktikerin & Yogalehrerin

Anmeldung

 

Praktische Geburtsvorbereitung für Paare

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für Hebammen, die Paare konkret, effektiv und praktisch auf eine selbstbestimmte Geburt vorbereiten wollen.

Diese Fortbildung bietet dafür die Essenz aus

  • Atemübungen für die Geburt, und wie der Mann diese begleiten kann
  • Wehensimulation um sich auf die Herausforderung einlassen zu üben
  • Beckenbodenwahrnehmung über Hands-On statt Damm-Massage
  • Partnerunterstützung in verschiedenen Positionen für Eröffnungsphase und Geburt
  • der geburtsvorbereitenden Massage aus Gowri Mothas Gentle Birth Method
  • Tipps zu Werbung und Abrechnung als individuelle Leistung in Einzelterminen oder im Kurs


Praktische Geburtsvorbereitung für Paare

Do, 08.08.2019, 11.00 - 19.00 Uhr
Fr, 09.08.2019, 9.00 - 17.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 275,– € incl. Script, Getränke & Snacks
Zertifizierung als Hebammen-Fortbildung für 18 Stunden beantragt.

Judith Kulesza, Hebamme, Heilpraktikerin & Yogalehrerin


Anmeldung

 

Osteopathische Handgriffe für
Schwangerschaft und Geburt

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Diese Hebammen-Fortbildung bietet Ihnen einen kompakten Einstieg in die osteopathischen Grundlagen mit Fokus auf das Becken in Bezug auf Schwangerschaft und Geburt.
Sie erlernen einfache Handgriffe, um Schwangeren erste Hilfen bei Beschwerden in Schwangerschaft und Wochenbett anzubieten. Es werden Anwendungsbeispiele zur Linderung von Dehnungsbeschwerden und Rückenschmerzen, zur Entspannung bei vorzeitigen Wehen und zur sanften Zentrierung des Beckens vermittelt, die sich positiv auf den Geburtsprozess auswirken. Hinzu kommen osteopathische Techniken zur richtigen Positionierung des Kindes als Geburtsvorbereitung.
 

Osteopathische Handgriffe für
Schwangerschaft und Geburt

Do., 28.02.2019, 11.00 - 19.00 Uhr
Fr.,
01.03.2019, 9.00 - 17.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 275,– € incl. Script
Als Hebammen-Fortbildung anerkannt mit 18 Stunden.

Barbara Fisahn, Heilpraktikerin, Physiotherapeutin & Osteopathin (BSc Ost. Wales)

Anmeldung

 

Craniosacral-Osteopatische erste Hilfen für Babies

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Diese Hebammen-Fortbildung bietet einen ersten Einblick in die Craniosacrale Osteopathie.
Neben der theoretischen Wissensvermittlung wird Raum gegeben zum Entdecken und Fühlen des Craniosacralen Rhythmus und dessen feinen subtilen Bewegungen, die für die osteopathische Behandlung des Säuglings unerlässlich sind.
Die Fortbildung schärft den Blick für kindliche Geburtstraumata und mögliche Läsionsmuster wie zB. das KISS-Syndrom. Sie bietet erste Hilfen dafür an, zeigt dazu auch klar auf, wann ein Kind weitergehende Behandlung durch einen Arzt, Physiotherapeuten oder Osteopathen braucht.
 

Craniosacral-Osteopatische erste Hilfen für Babies

Do., 23.05.2019, 11.00 - 19.00 Uhr
Fr., 24.05.2019, 9.00 - 17.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 275,– € incl. Script
Als Hebammen-Fortbildung anerkannt mit 18 Stunden.

Leitung Barbara Fisahn, Heilpraktikerin, Physiotherapeutin & Osteopathin (BSc Ost. Wales)

Anmeldung

 

Stillfreundlicher Umgang und Unterstützung oraler Ernährung bei saugschwachen und saugunfähigen Neugeborenen

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Ein Tagesworkshop für Hebammen, Ärztinnen, MitarbeiterInnen von geburtshilflichen und pädiatrischen Abteilungen, StillberaterInnen

Es gibt viele Ursachen, weshalb ein Kind nicht sofort allein an der Mutterbrust trinken kann oder sogar große Schwierigkeiten hat, die zum Gedeihen notwendigen Trinkmengen oral zu sich zu nehmen. Dazu zählen Blockaden (z.B. „KISS-Syndrom“), zu kurzes Zungen- oder Lippenbändchen, gestörte Stillreflexe, Frühgeburtlichkeit, Herzfehler, Krankheit oder Fehl- und Spaltbildungen im orofaszialen Bereich u.a.m.

Für diese Kinder und deren Mütter ist das Stillen oft erschwert und wird häufig aufgrund von Zeitmangel und Unsicherheiten des begleitenden Personals, durch einen sehr frühen Einsatz von Flaschenernährung behindert bis unmöglich gemacht. Ist die orale Ernährung erschwert, wird oft sehr schnell per Sonde ernährt, ohne das Kind durch alternative Füttervarianten unterstützt zu haben.

Dieser Workshop soll Ihnen Unsicherheiten im Umgang mit diesen Kindern und deren Eltern nehmen, leicht umsetzbare alternative Still- und Ernährungsvarianten zeigen, um dem betroffenen Muttern-Kind-Paar einen Start in eine normale Stillbeziehung und orale Ernährung zu ermöglichen.

Themen:

  • präpartale Vorbereitung bei bereits in der Schwangerschaft bekannten Anomalien - kindliche Physiologie der Stillens
  • Ursachenforschung, genaue orale Diagnostik beim Kind
  • Handling zur Unterstützung der Saugmotorik von saugschwachen Kindern -
  • mögliche Ansätze im Umgang
  • alternative Stillmethoden und Stillen bei saugschwachen und saugunfähigen Kindern
  • alternative Zufüttervarianten
  • Vorstellung verschiedener Flaschensysteme
  • Pumpmanagment
  • der Weg zum normalen Stillen
  • Ermittlung von Ressourcen im unterstützenden Umfeld (Familie, staatlichen Hilfen, u.a.m.)

Methoden:

  • Kurzvorträge mit Videos zu den verschiedenen Methoden – Handlinganleitung
  • Vorstellung und Umgang von alternativen Stillhilfsmitteln
     

Workshop zur Unterstützung saugschwacher Kinder
Sa., 16.02.2019, 10.00 - 17.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 135,– € incl. Script
Zertifizierung für 8 UE Fortbildungsstunden beantragt.

Ulrike Giebel, Hebamme, IBCLC, freiberufliche LKG-Spalten- Ernährungsberaterin im Team des Arbeitsbereich LKG-Spalten der Charité, Campus Virchow Klinikum; selbst betroffene Mutter

Anmeldung

 

Lotta lernt essen - wie man Beikost gesund und familiengerecht einführt

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Viele Babies wollen irgendwann das essen, was die Eltern auf ihrem Teller haben. Spätestens dann werden Hebammen oft gefragt wie man Beikost richtig einführt.

Thema dieser Fortbildung ist, wann und wie Eltern den Übergang von Brust oder Flaschennahrung zur Beikost gestalten können, und wie diese gesund und nachhaltig zusammengestellt werden kann. Basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und aktuellen Empfehlungen sowie mehr als 20-jähriger Erfahrung aus der Praxis der Elternberatung lernen Hebammen in diesem Seminar, wie Eltern ihren Nachwuchs von Anfang an richtig und abgestimmt auf die Bedürfnisse des Kindes und der gesamten Familie versorgen können.

  • Formulanahrung
  • Wenn keine Muttermilch, was dann?
  • wie lange bekommt das Kind ausschließlich Milch?
  • wann ist der offizielle, wann der individuelle Zeitpunkt für den Beikoststart?
  • von Anfang an gemeinsam essen - Aufbau einer Essbeziehung
  • wenn Kinder nicht essen, was tun?
  • industrielle oder selbstgekochte Beikost?
  • BLW- oder Brei war gestern?
  • Beikostfahrplan, wann gibt es was?
  • Rezepte - nährstoffschonende und zeitsparende Zubereitung der Beikost
  • Allergieprävention
  • von der Beikost zum Familientisch


Lotta lernt essen
Mi., 03.04.2019, 9.00 - 17.00 Uhr

Hebammenpraxis 37, Gladbacher Str. 6, 40219 Düsseldorf

Seminargebühr 135,– € incl. Script
Zertifizierung für 9 UE Fortbildungsstunden beantragt.

Edith Gätjen, Oec. troph., Studium der Oecotrophologie, Leitung der Ausbildung „Stillberaterin in der Klinik“, Lehrauftrag an der Universität Bochum (HsG), Buchautorin, Systemische Familientherapeutin und Supervisorin, Präsidentin des UGB – Deutschland.

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